Lehrveranstaltungen

Vorlesung: Ästhetik der Farben – Wintersemester
Erweiterung der technologischen Basis („Handwerk“) der Malerei (in breitem Sinn) zur kritischen Betrachtung des Themenkreises „Farbe“ in Theorie und Praxis.

Proseminar: Wissenschaftlich schreiben und arbeiten – Wintersemester
Schreiben – kann so gut wie jede*r, der ein wenig Zeit an schulischer Ausbildung hinter sich gebracht hat. Es tut auch – fast – jede*r. Wie aber verhält sich die Sache, wenn es, sozusagen, ernst wird, wenn ein wissenschaftlicher Kanon verlangt wird, der sich in seinem Reglement de facto selbst erklärt?

Vorlesung: Gender Studies: Bildende Kunst und Philosophie – Acheiropoieta – Sommersemester
Kunst – warum? Und was bitte ist das eigentlich…so ungefähr…?

Vorlesung & Übung: Mal – und Handwerkstechniken – Sommersemester
n den Vorlesungen und Übungen sollen sämtliche aktuellen und traditionellen „Maltechniken“ (bzw. auch Zeichentechniken) und Werkstoffe vorgestellt, geprüft, ihre Vor- und Nachteile besprochen und praktisch erarbeitet respektive kontrolliert werden. Spezielle Fragen und (mal)technische Probleme der TeilnehmerInnen werden ausgiebig behandelt. Ziel der Vorlesungsserie ist es, den TeilnehmerInnen eine nahezu komplette „Produktpalette“ technischer Möglichkeiten nahezubringen, die sie in die Lage versetzen, ihren Vorstellungen auf einfachste Weise Ausdruck zu verleihen.

Workshop: Aisthesis. Zur sinnlichen Wahrnehmung – WS & SS
Die lectures „aisthesis“; zur sinnlichen Wahrnehmung (Aisthesis; Äshtetik; zur Messbarkeit einer Sensation; È bello cio che è bello) verstehen sich als Serie von Interventionen zum Thema Ästhetik, „Schönheit“ und (sinnliche) Wahrnehmung.

Vorlesung: Niemandsland – zwischen Kunst und Wissenschaft – WS & SS

Die Frage, ob (bildende) Kunst Wissenschaft wäre, präziser gefasst, ob Malerei eine Art von Wissenschaft sei beziehungsweise welches denn der ach so gravierende Unterschied zwischen den beiden Bereichen zu sein hat, zieht sich durch die ganze „Geschichte der Bilder“. Sind denn nun Kunstproduzenten ausschließlich „bauchfokkussiert“ und ist Erkenntnis an Mikroskope und Laboratorien gebunden?

Privatissimum für Dissertantinnen und Dissertanten – WS & SS
Generelles, jedoch auch besonders auf von den DissertantInnen bearbeiteten Themenkreise ausgerichtetes Arbeiten.

Außerdem:

Gender Studies: Gender Art Laboratory. Primavera – WS & SS

Gender – Gestern Heute Morgen – Past Present Future
Unterthemen für die kommenden Semester sind: Rollenbilder im Wandel der Zeit.
“Norm – ?”
Donne Dimenticate – die vergessenen Frauen, verlängert zu persone dimenticate, cose dimenticate
 „Grüße aus dem Küstenland; die Welt der Auchentallers“ (Rolle und Änderung des Begriffs „Ferien“ sowie Erinnerungen an ehemals prominente Zeitgenossen und an die Position Österreichs als „Kolonialmacht“ – sowie die aktuelle Wahrnehmung der folgenden Generationen)
und: Leonardo decoded and reset;

SCHWERPUNKT BZW. ÜBERBEGRIFF: RENAISSANCE 2.

Beginnt die sog. „Aufklärung“ bereits mit der Kunst im 15/16 Jhd.? Oder davor? Leben wir in einem Zeitalter des Biedermeiers oder schaffen wir eine Rinascità?
Schließlich: Die sozialen und politischen Möglichkeiten der Kunst: gehören wir bereits zur Unterhaltungsindustrie?

 

Pegasus mit buntem Hintergrund

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